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Wissen & FAQ Energieberatung
Antworten & Fachbegriffe

Wissen & FAQ.

Antworten auf die häufigsten Fragen – und Erklärungen zu den wichtigsten Fachbegriffen.

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Häufige Fragen.

Die wichtigsten Fragen rund um Energieberatung, Förderung und Sanierung – direkt beantwortet.

Das hängt vom Umfang ab – aber hier die gute Nachricht: Die meisten Beratungsleistungen, vom Sanierungsfahrplan bis zur Baubegleitung, sind über das BAFA mit 50 % gefördert. Über die KfW sogar mit bis zu 70 %. Was Sie am Ende selbst zahlen, liegt oft unter 650 €. Das erste Gespräch ist immer kostenlos und unverbindlich.

Ja – für alle relevanten Bundesförderprogramme wie BEG EM, BEG WG oder KfW Effizienzhaus ist ein zugelassener Energieeffizienz-Experte gesetzlich vorgeschrieben. EB+ ist bei der DENA gelistet und für BAFA- und KfW-Maßnahmen für Wohngebäude zugelassen – Sie sind damit auf der sicheren Seite.

Die wichtigsten Töpfe: BEG EM für Einzelmaßnahmen wie Heizungstausch, Dämmung oder Fenster – bis zu 70 % Zuschuss. BEG WG für die Komplettsanierung zum KfW Effizienzhaus. Und die geförderte Energieberatung selbst – bis zu 50 % auf unsere Honorarkosten. Dazu kommen teils lokale Programme in Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern. Auch einige Kommunen haben eigene Programme. Wir kennen jeden Förderweg und holen das Maximum für Sie raus.

Das ist die Frage, die wir am häufigsten hören – und die Antwort ist meistens: ja. Gerade ältere Gebäude in Norddeutschland haben oft großes Potenzial. Was sich lohnt, in welcher Reihenfolge und mit welcher Förderung – genau das ist unsere Arbeit. Im kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie eine erste Einschätzung, ohne Verpflichtung. Und: Sollte sich etwas nicht lohnen, dann sagen wir es Ihnen. Offen, und ehrlich.

Der Energieausweis dokumentiert den aktuellen Zustand Ihres Gebäudes – er ist beim Verkauf oder der Vermietung Pflicht, zeigt aber keinen klaren Weg nach vorne. Der iSFP, der individuelle Sanierungsfahrplan, geht deutlich weiter: Er zeigt Schritt für Schritt, was wann Sinn ergibt, was es kostet und welche Förderung es gibt. Wer Maßnahmen aus einem iSFP umsetzt, bekommt außerdem 5 % Extra-Förderbonus und erhöhte Maximalförderbeträge – das zahlt sich aus.

BEG EM steht für Einzelmaßnahmen – Heizung, Dämmung, Fenster, Lüftung. Jede Maßnahme kann separat gefördert werden, ohne dass das ganze Gebäude saniert werden muss. BEG WG ist die Komplettsanierung zum KfW-Effizienzhaus – höhere Förderung, aber auch höhere Anforderungen ans Gesamtgebäude. Welcher Weg sinnvoller ist, hängt vom Gebäude, dem Budget und den Zielen ab – genau das klären wir im Erstgespräch.

Nein – das ist einer der häufigsten und teuersten Fehler. Förderanträge müssen grundsätzlich vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Wer zuerst beauftragt und dann fragt, geht leer aus. Deshalb ist der erste Schritt immer die Beratung – nicht die Beauftragung des Handwerkers.

Für viele Fördermaßnahmen nach BEG ist ein zugelassener Energieeffizienz-Experte gesetzlich Pflicht – ohne geht der Antrag schlicht nicht durch. Aber auch ohne Förderpflicht gilt: Wer ohne Analyse saniert, riskiert falsche Maßnahmenreihenfolge, überdimensionierte Anlagen und verschenkte Potenziale. Die Beratungskosten amortisieren sich in der Regel allein durch die erzielte Förderung schnell.

Der hydraulische Abgleich stellt sicher, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Warmwasser versorgt werden – nicht nur die nächsten, während die hinteren kalt bleiben. Ohne Abgleich heizt die Anlage ineffizient und verbraucht mehr Energie als nötig. Bei Heizungstausch und bestimmten Sanierungsmaßnahmen ist er Fördervoraussetzung – und bei Wärmepumpen technisch zwingend für einen effizienten Betrieb.

Fachbegriffe erklärt.

Die wichtigsten Begriffe der Energieberatung – verständlich und ohne unnötigen Jargon.

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Diese Seite wird laufend ergänzt. Bei Fragen zu einem bestimmten Begriff stehen wir gerne zur Verfügung.

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